Betoninstandsetzung / Betonsanierung
"Beton hält ewig" hieß es früher. Heute weiß man, dass Stahlbeton kein
Allheilmittel ist. "Karbonatisierung" führt im Laufe der Zeit dazu, dass
durch das Eindringen von Kohlendioxid der Beton den Bewehrungsstahl
nicht mehr schützt und dieser korrodiert. Durch die Volumenausdehnung
sind Betonabplatzungen, bis hin zur Zerstörung des Betons die Folge.
Korrodierender Bewehrungsstahl hat die Kraft, auch größere Betonflächen
zu sprengen. Das geht soweit, dass irgendwann die Tragfähigkeit (z. B.
von Balkonen) nicht mehr gegeben ist.
Heute erfolgt die Sanierung mit modernen kunststoffvergüteten
Betoninstandsetzungs-Systemen. Wichtig ist dabei, dass die einzelnen
Arbeitsgänge fachgerecht ausgeführt werden. Schon die Erfassung des
Umfanges der Schädigung ist als Vorraussetzung einer Sanierung wichtig
und muss durch einen Fachmann erfolgen.

- Feststellung der Schäden
- Sandstrahlen der geschädigten Flächen
- Freistemmen der Ausbruchstellen (3)
- Nochmals strahlen der Ausbruchstellen einschl. des freigelegten korrodierten Stahls (2)
- Streichen der Ausbruchstellen und der blanken Eisen mit kunststoffvergüteten Zementemulsion.
- Reprofilierung der Ausbruchstellen mit kunststoffvergütete Reparaturmörtel
- Ausgleichspachtelung (4) zum Angleichen der Ausbruchstellen an die umgebende Oberfläche. Dieser schließt auch alle Poren und Lunker.
- Abschließend aufbringen eines CO²-bremsendes Betonanstrichsystem (5).
Sie haben geschädigte Balkone oder andere Betonflächen, die saniert werden müssen. rufen Sie einfach an. Wir beraten Sie gern!




